Johann-Peter-Hebel-Grundschule
Willkommen„Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Menschen zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Menschen die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“
— Antoine de Saint-Exupery
Toll und anstrengend
Der Schwimmtag
Magdalena:
Am 29.1.2026 fand unser Schwimmtag statt. Wir trafen uns zur zweiten Stunde in unserem Klassenzimmer. Ich konnte es kaum erwarten. Am Obermattenbad begrüßte uns Frau Hauger. Sie erklärte uns den Ablauf. Nun ging es endlich los. Es gab zehn Stationen. Wir starteten bei der Nummer zehn. Dort durften wir vom Einser und vom Dreier springen. Als Nächstes war die Nummer eins an der Reihe. Wir durften uns Nudeln und Bretter schnappen und paddelten wie auf einem Boot zur Leine und wieder zurück.
Bei der Nummer zwei waren wir ein Bumerang: An einem Ring war ein Seil befestigt. Den Ring hängte man sich um den Arm, schwamm zur Leine und wurde von den anderen wieder zurückgezogen. Die Nummer drei war eine Tauchstation. Wir tauchten durch Ringe und Reifen. Bei der Nummer vier mussten wir Gegenstände, die auf dem Grund lagen, berühren und zählen.
Die Nummer fünf bestand darin, ein Stück zu schwimmen, einen Ring hoch zu holen und ihn wieder fallen zu lassen. Und natürlich zurückzuschwimmen.
Bei der Nummer sechs waren wir im Babybecken und haben zuerst einen Ball vor uns her gepustet.
Dann sind wir als Krokodil ganz schnell im Kreis gelaufen, so dass ein Strudel entstand. Wir durften noch eine Wasserschlacht machen. Bei Station sieben machten wir eine Mattenstaffel. Bei der achten Station eine Schwimmnudelstaffel.
Wir setzen uns zu zweit auf zwei Nudeln und paddelten zum anderen Ufer, dort klatschen wir die Nächsten ab. Bei der letzten Station rutschten wir die Rutsche hinunter, dann tauchten wir durch die Ringe. Der Schwimmtag war toll und anstrengend.
Silas:
Ich war im Obermattenbad mit meiner Schulklasse. Wir waren beim Spieltag und es war cool.
Maxim:
Beim Schwimmtag bin ich vom 3 m Brett gesprungen.
Ella:
Mir hat am besten gefallen, dass mich drei Kinder an Land gezogen haben (Bumerang).
Jasmin:
Heute war ich im Schwimmbad und hatte viel Spaß. Ich bin mit Schwimmnudeln mit Aurelia geschwommen.
Vielen Dank für die große Hilfe bei unserem Schwimmtag!
Toll und anstrengend
Der Schwimmtag
Magdalena:
Am 29.1.2026 fand unser Schwimmtag statt. Wir trafen uns zur zweiten Stunde in unserem Klassenzimmer. Ich konnte es kaum erwarten. Am Obermattenbad begrüßte uns Frau Hauger. Sie erklärte uns den Ablauf. Nun ging es endlich los. Es gab zehn Stationen. Wir starteten bei der Nummer zehn. Dort durften wir vom Einser und vom Dreier springen. Als Nächstes war die Nummer eins an der Reihe. Wir durften uns Nudeln und Bretter schnappen und paddelten wie auf einem Boot zur Leine und wieder zurück.
Bei der Nummer zwei waren wir ein Bumerang: An einem Ring war ein Seil befestigt. Den Ring hängte man sich um den Arm, schwamm zur Leine und wurde von den anderen wieder zurückgezogen. Die Nummer drei war eine Tauchstation. Wir tauchten durch Ringe und Reifen. Bei der Nummer vier mussten wir Gegenstände, die auf dem Grund lagen, berühren und zählen.
Die Nummer fünf bestand darin, ein Stück zu schwimmen, einen Ring hoch zu holen und ihn wieder fallen zu lassen. Und natürlich zurückzuschwimmen.
Bei der Nummer sechs waren wir im Babybecken und haben zuerst einen Ball vor uns her gepustet.
Dann sind wir als Krokodil ganz schnell im Kreis gelaufen, so dass ein Strudel entstand. Wir durften noch eine Wasserschlacht machen. Bei Station sieben machten wir eine Mattenstaffel. Bei der achten Station eine Schwimmnudelstaffel.
Wir setzen uns zu zweit auf zwei Nudeln und paddelten zum anderen Ufer, dort klatschen wir die Nächsten ab. Bei der letzten Station rutschten wir die Rutsche hinunter, dann tauchten wir durch die Ringe. Der Schwimmtag war toll und anstrengend.
Silas:
Ich war im Obermattenbad mit meiner Schulklasse. Wir waren beim Spieltag und es war cool.
Maxim:
Beim Schwimmtag bin ich vom 3 m Brett gesprungen.
Ella:
Mir hat am besten gefallen, dass mich drei Kinder an Land gezogen haben (Bumerang).
Jasmin:
Heute war ich im Schwimmbad und hatte viel Spaß. Ich bin mit Schwimmnudeln mit Aurelia geschwommen.
Vielen Dank für die große Hilfe bei unserem Schwimmtag!
Die 4b gewinnt den Fotowettbewerb bei der Badischen Zeitung
Mit Zisch auf Entdeckungsreise in der Zeitungswelt
Zusammenarbeit mit der Verkehrs-AG des Elternbeirats
Mehr Bewegung im Alltag unserer Kinder
›SpoSpiTo!‹ – das steht für Sporteln, Spielen, Toben, einem Projekt, das von der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg gefördert wird.
Warum haben wir uns dazu entschieden?
Schon lange waren wir als Schule in Zusammenarbeit mit der Verkehrs-AG des Elternbeirats auf der Suche nach einem passenden Projekt.
Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule, weil das vermeintlich sicherer ist. Doch diese Art des Verkehrs vor und leider auch an unserer Schule führt immer wieder zu gefährlichen Verkehrssituationen.
Die Herausforderung
Jedes Kind erhält einen ›SpoSpiTo-Bewegungs-Pass‹. Für jeden Tag innerhalb des sechswöchigen Projektzeitraums (02.04.-02.06.25) dürfen die Eltern eine Unterschrift in eine entsprechende Tabelle setzen, wenn der Hin- und Rückweg zur Schule zu Fuß oder mit dem Tretroller zurückgelegt wurde. Auch das Fahrrad ist eine mögliche Variante, allerdings nur für die Viertklässler*innen, die ihre Fahrradprüfung absolviert haben. Ansonsten sind Eltern herzlich eingeladen, ihre Kinder zu begleiten.
Für Buskinder und für Kinder, die aufgrund eines sehr langen Schulweges gefahren werden müssen, wird für eine Unterschrift im SpoSpiTo-Bewegungs-Pass auch eine Alternative in Form von Bewegungsübungen angeboten.
Der Nutzen
- Regelmäßige Bewegung stärkt die Abwehrkräfte, beugt Haltungsschwächen und Übergewicht vor und macht außerdem viel Spaß. Der Weg zur Grundschule eignet sich bestens als tägliche Trainingseinheit.
- Durch die Bewegung an der frischen Luft werden die Kinder wacher und ausgeglichener und können dadurch konzentrierter durch ihren Alltag gehen.
- Die Kinder lernen frühzeitig mit den Herausforderungen des Straßenverkehrs umzugehen und gewinnen Sicherheit. Der Schulweg eignet sich ideal, um richtiges Verkehrsverhalten Schritt für Schritt zu trainieren – zuerst an der Hand der Eltern und später alleine oder mit Freundinnen und Freunden. Das ist wichtig, denn die Eltern können ihre Kinder zukünftig nicht immer auf allen Wegen begleiten.
- Auf dem Schulweg sammeln Kinder grundlegende Erfahrungen, die für ihre persönliche Entwicklung wichtig sind. Sie knüpfen soziale Kontakte, erforschen mit anderen Kindern die Umgebung und machen Entdeckungen in der Natur. – Kurz gesagt: Sie erkunden die Welt auf eigene Faust. Das stärkt ihr Selbstbewusstsein und fördert ihre Eigenverantwortung.
Information für die Eltern
Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung
BiSS-Transfer ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und der Kultusministerkonferenz (KMK) zum Transfer von Sprachbildung, Lese- und Schreibförderung in Schulen und Kitas.
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Kalender
Aktuelle Termine und Aktivitäten
05
Februar
Beginn Forderkurse 2. Halbjahr und D- und M-AG Klasse 1
06
Februar
Ausgabe Halbjahresinfo und Grundschulempfehlung Klasse 4
12
Februar
Schmutziger Donnerstag-Schulfastnacht
13
Februar
Fastnachtsferien
13. – 20. Februar 2026
5
März
Elternvortrag: Sicher und stark durch Schule und Alltag (Aula)
9
März
Beginn Kunstprojekt Klassen 2
Danke – Ihr seid einfach klasse!
Gerade einmal drei Tage lief unsere Spendenaktion für unser Partnerkinderheim in Indien „Naya Jeevan“, bevor Ihr in vorzeitige Ferien geschickt wurdet. Trotzdem wurden bislang schon fast unglaubliche 600,00 € gespendet – und das, obwohl manche Kinder ganz enttäuscht waren, da sie ihre Spende noch gar nicht hatten abgeben können (Dies könnt Ihr auch gerne noch nach den Ferien machen. Auch dann wird Eure Spende natürlich weitergeleitet).
Eure Spendenbereitschaft ist so toll! Es kostet ca. 1,- € am Tag, um ein Kind im Kinderheim zu versorgen, also ca. 30,- € im Monat und 360,- € im Jahr. Fragt einmal Eure Eltern, wie teuer es in Deutschland ist, ein Kind mit Essen, Kleidung usw. auszustatten. Reichen ihnen dafür 30,- € im Monat?
Unsere Patenkinder Gauri und Harshada freuen sich sehr über Eure Hilfe! Weihnachtspost von ihnen werdet Ihr nach den Ferien an der Pinnwand von „Wasser ist Leben“ im Lehrerzimmergang finden.
Im Namen von Gauri und Harshada, den Schwestern der „Helpers of Mary“ aus Indien, „Indienhilfe. Wasser ist Leben e.V.“ sagen wir Euch von Herzen DANKE für Eure großartige Unterstützung!
Eure Lehrer und Lehrerinnen der JPHS
P.S.: Wenn Ihr auf diesen Link klickt, gelangt Ihr zu einem Dankesbrief von Frau Geretschläger.
Weitere Informationen über „Indienhilfe. Wasser ist Leben e.V.“ findet Ihr auf unserer Homepage unter „Service“ – „weitere Links“, ganz unten.
Foto: Carlotta Huber
Leseförderung
Die Fähigkeit zu lesen ist eine der wesentlichen Grundqualifikationen in unserer Gesellschaft.
Durch folgende Aktionen fördert die Johann-Peter-Hebel-Schule von Anfang an die Freude der Kinder am Lesen und an Literatur:
Sport wird bei uns groß geschrieben
Sport wird an unserer Schule groß geschrieben.
Seit Juli 2019 hat unsere Schule das Zertifikat „Grundschule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt“.
HEBELWERK
Wasserflaschen für unsere Schule
Pünktlich zur warmen Jahreszeit sind sie da – unsere neuen Wasserflaschen aus robustem Edelstahl. Wir möchten die Kinder gerne dabei unterstützen, dass sie ausreichend trinken. Die Flaschen können dann dort kostenlos mit frischem Wasser aufgefüllt werden. Zwei Beispielflaschen stehen im Schulgebäude in der Vitrine rechts neben dem Lehrerzimmer und können dort angeschaut werden.
Sozialcurriculum
Zusammen erreichen wir mehr
- Wir sind eine Schule, die Beziehungen aufbaut und soziales Miteinander stärkt und lebt.
- Wir legen Wert auf Rücksicht und Respekt gegenüber Menschen und Dingen.
- Wir nehmen unser Gegenüber ernst und schaffen dadurch Vertrauen.
- Wir achten auf eine konstruktive Gesprächs- und Konfliktkultur.
- Wir machen gemeinsame Erfahrungen, tragen Verantwortung und erleben uns dadurch als Teil der Gemeinschaft.






